Architekt für Schulbau
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Seit über 20 Jahren beschäftigen wir uns mit Neubau, Umbau und der Bausanierung.
Gemeinsam mit den Bauherren erarbeiten wir eine individuelle Bauplanung,
beraten in sämtlichen Baufragen und betreuen das Bauvorhaben bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Die Wünsche des Bauherrn, eine wirtschaftliche Lösung sowie die Einhaltung von Terminen
und Kosten stehen im Mittelpunkt unserer Tätigkeit.
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B e r a t u n g . B a u a n t r a g . B a u l e i t u n g
Architekt Dipl. Ing. Matthias Warnke
Tel. 0177 / 280 35 47 | info@architekt-warnke.de
Räumen mit gehobener Brandgefahr führen nicht zu
einer Abstufung in Räume mit normalem
Risiko wie andere Räume der Nutzungseinheit Schule. Im Gegensatz dazu
sind beispielsweise
Lehrküchen keine Räume mit gehobener
Brandgefahr, da Herde und Öfen dort nur unter
Aufsicht betrieben werden. Als weitere Beispiele für
Räume mit gehobener Brandgefahr
können Vorbereitungs- und Lagerräume für Chemikalien dienen, die weder Gefahrstofflager
noch Räume mit Explosionsgefahr- und erhöhter Brandgefahr sind. Wenn
beispielsweise
solche Vorbereitungs- oder Lagerräume für Chemikalien über Abzüge (Digestorien) in Form
von Durchreichen mit einem angrenzenden Raum verbunden sind, dann gelten diese
miteinander verbundenen Räume insgesamt als Räume mit erhöhter Brandgefahr und damit
auch für beide Räume die Anforderungen der
Nummer 4.2 Satz 4.
Zu
Nummer
4 Anforderungen an Bauteile
4.1 Tragende und
aussteifende Bauteile
Für tragende
und aussteifende Bauteile von Schulen gelten grundsätzlich die
Anforderungen
des §
27 BauO NRW
2018. Da die BauO NRW 2018 jedoch keine Anforderungen an die
Feuerwiderstandsfähigkeit dieser Bauteile in Gebäuden der Gebäudeklasse 1 stellt und eine
entsprechende
Erleichterung insbesondere für erdgeschossige Schulen in Satz 2 geregelt ist,
werden in Satz 1 besondere Anforderungen an
die Feuerwiderstandsfähigkeit der tragenden
und
aussteifenden Bauteile von
Schulen gestellt.
Nach Satz
1 Buchstabe a
müssen die
tragenden und aussteifenden Bauteile in Schulgebäuden
mit einer Höhe
bis zu 7 m – unabhängig von der Anzahl
und Grundfläche der
Nutzungseinheiten –
mindestens die
Anforderungen der Gebäudeklasse 3 erfüllen. Nach
Buchstabe b
müssen diese Bauteile in Schulgebäuden mit einer Höhe bis zu 13 m mindestens
die
Anforderungen der Gebäudeklasse 4 erfüllen, sofern die
Geschosse entweder eine Fläche
von jeweils
nicht mehr als 600 m² haben oder durch feuerwiderstandsfähige Trennwände in
Abschnitte von jeweils nicht mehr als 600 m² unterteilt sind. Auf diese Weise wird die
Errichtung von
Schulen mit Lernbereichen mit bis zu 600 m² Grundfläche in Holzbauweise
ermöglicht, die
nach der bisherigen Regelung auf 400 m² beschränkt waren. Nach
Buchstabe
c gelten für andere
beziehungsweise höhere Schulgebäude die Anforderungen der
Gebäudeklasse
5.
Satz
2 regelt, unter welchen
Voraussetzungen die tragenden und aussteifenden Bauteile eines
Schulgebäudes
keine Feuerwiderstandsfähigkeit haben müssen. Die Anforderungen
basieren
auf den
Regelanforderungen des § 27 Absatz 1 BauO NRW 2018, der an die tragenden und
aussteifenden Bauteile von Gebäuden der Gebäudeklasse 1
beziehungsweise von
freistehenden
Gebäuden mit einer Höhe bis zu 7 m und nicht mehr als zwei
Nutzungseinheiten von insgesamt nicht mehr als 400
m²
Grundfläche ebenfalls keine
Anforderungen
stellt. Diese Ausnahme für Standardbauten kann auf den Sonderbau Schule
unter den
Voraussetzungen übertragen werden, dass die Schule freistehend ist, nur ein
oberirdisches
Geschoss hat und wirksame Löscharbeiten von allen Seiten des
Schulgebäudes
möglich
sind (Buchstabe a).
Die Ausnahme
für Räume auf Dächern von Schulgebäuden, die
ausschließlich der
Aufstellung technischer Anlagen dienen, gilt nur für die Wände und
Decken dieser
Räume, die vor dem Außenklima schützen. Sie gilt nicht für tragende Decken
zwischen dem
obersten Geschoss der Schule und dem Raum auf dem Dach (Buchstabe b).
4.2
Trennwände
Das
Erfordernis von Trennwänden regelt § 29 Absatz 2 BauO NRW 2018. In
Schulen
sind
nach § 29
Absatz 2 BauO NRW 2018 in aller Regel keine Trennwände erforderlich. Aus
diesem Grund
wird in Nummer 4.2 bestimmt, dass Trennwände zum Abschluss von
Lernbereichen
(Buchstabe a) sowie zum Abschluss von Räumen mit gehobener Brandgefahr
(Buchstabe b)
erforderlich sind, um einer Brandausbreitung aus diesen baulich
abgeschlossenen
Bereichen beziehungsweise Räumen auf andere Räume vorzubeugen. In
Bezug auf den
Abschluss von Räumen mit gehobener Brandgefahr wird darauf hingewiesen,
dass
feuerbeständige Gefahrstoffschränke dem Zweck der Anforderung des Buchstaben b
nicht
auf andere
Weise entsprechen. Das Erfordernis von Trennwänden zum Abschluss von
Räumen mit
Explosions- oder erhöhter Brandgefahr
ist in § 29 Absatz 2 BauO NRW 2018
bereits
geregelt.
4.3 Brandwände
Abweichend
von
§ 30 Absatz 2 Satz 1 Nummer
2
BauO NRW
2018,
der einen Abstand für
innere
Brandwände im Gebäude von maximal 40 m vorschreibt, lässt Nummer 4.3 Satz 1
einen Abstand
der Brandwände von 60 m zu. Bei einer Grundfläche der Klassenräume von
durchschnittlich 60 m² bis 70 m² können sich somit in einem
Brandabschnitt bei einer
einhüftigen Anlage maximal 5 bis 6, bei einer zweihüftigen Anlage maximal 10 bis 12
Klassenräume befinden.
In Schulen mit
feuerhemmenden und hochfeuerhemmenden Tragwerken genügen nach Satz
2
an Stelle von
Brandwänden auch hochfeuerhemmende Wände mit der vorgegebenen
Zusatzanforderung.
Abweichend von
§ 30 Absatz 8 Satz 2 BauO NRW
2018,
der für Öffnungen in Brandwänden
feuerbeständige Abschlüsse fordert,
lässt Nummer 4.3 Satz 3 im Zuge
notwendiger Flure in
diesen
Brandwänden
feuerhemmende, rauchdichte und selbstschließende Türen unter der
Voraussetzung
zu, dass die Flurwände beiderseits der Brandwand auf einer Länge von 2,50 m
keine Öffnung
haben. Durch diese Anforderung sollen die Türen in den Brandwänden vor
einer
Feuerbeaufschlagung bei einem Brand eines angrenzenden Unterrichtsraums geschützt
werden.
Nummer
4.3 Satz 4 und 5
regeln die
zulässige Grundfläche der Lernbereiche innerhalb eines
Brandabschnitts. Diese Regelung lässt auch Mischformen zu, das heißt Schulen, die zum
Beispiel zwei
Brandabschnitte haben, von denen einer als Klassenraum-Flur-Schule genutzt
wird und einer
als Schule mit Lernbereichen genutzt wird. Daraus folgt jedoch nicht, dass
Lernbereiche grundsätzlich
in einem eigenen Brandabschnitt angeordnet werden müssen. Dies
ist im Hinblick
auf die Vorbeugung der Brandausbreitung nicht erforderlich, da die
Lernbereiche
durch Trennwände abgetrennt sein müssen.
Ein
Schulzentrum kann zum Beispiel mehrere Brandabschnitte haben. Jeder dieser
Brandabschnitte kann nach Nummer 4.3 Satz 1 eine Ausdehnung
von bis
zu 60 m
mal 60 m
beziehungsweise eine Grundfläche von 3 600 m² haben. In jedem dieser
Brandabschnitte sind
jeweils bis
zu zwei
Lernbereiche mit jeweils 600 m² Grundfläche beziehungsweise
insgesamt
1 200
m²
zulässig. Diese Lernbereiche müssen nach Nummer 4.2 Satz 1 Buchstabe a jeweils
durch
Trennwände von anderen Räumen in dem Brandabschnitt abgetrennt sein. Das heißt,
dass die
Grundfläche eines Brandabschnitts abzüglich der Lernbereiche bis zu 2 400
m²
betragen
kann.
Für diese verbleibende Grundfläche des Brandabschnitts ist unter dieser
Voraussetzung
eine Planung als Klassenraum-Flur-Schule erforderlich, da
die zulässige
Anzahl der
Lernbereiche je Brandabschnitt ausgeschöpft ist. In diesem Zusammenhang ist
zu
beachten, dass
die Rettungswege der Unterrichtsräume in diesem Teil des
Brandabschnitts
nach
Nummer 5.1 nicht über die Lernbereiche führen dürfen.
4.4 Wände notwendiger
Treppenräume
Aus
Nummer 5.1 ergibt sich, dass auch
in Schulen der Gebäudeklassen 1 und 2 notwendige
Treppenräume erforderlich sind.
Die Wände dieser Treppenräume müssen mindestens
feuerhemmend
sein und die Treppenräume im Übrigen § 35 BauO NRW 2018 entsprechen.
4.5 Wände und Türen von
Hallen
Abweichend von
§ 31 Absatz 4 BauO NRW 2018 sind nach Satz
1 über mehrere
Geschosse
reichende Hallen zulässig. Die Hallenwände müssen der Deckenanforderung des Gebäudes
entsprechen
(§ 31
Absatz 1 BauO NRW
2018).
Für Wände von Hallen, die auf der Ebene des
Kellergeschosses angeordnet werden, sind die Anforderungen der Kellergeschossdecke des
Gebäudes
maßgebend (§ 31 Absatz 2 BauO NRW
2018). Vorgaben für die Außenwände der
Hallen ergeben
sich aus § 28 BauO NRW 2018. Soweit es sich bei der Halle um eine
Versammlungsstätte handelt, gelten ergänzend die Vorschriften des
Teils 1
der SBauVO.
Türen in diesen
Wänden müssen Satz 3
entsprechen.
4.6
Raumbildende Bauteile
In Satz
1 wird der
Begriff „raumbildende Bauteile“ verwendet, da Räume innerhalb von
Lernbereichen
nicht nur durch konventionelle raumabschließende Bauteile gebildet werden
können,
sondern zum Beispiel auch durch nicht raumhohe Wände oder Paravents, um
Sichtbeziehungen innerhalb von Lernbereichen zu ermöglichen. Die Erleichterungen für
Schulen mit
Lernbereichen beruhen insbesondere auf Sichtbeziehungen innerhalb
der
Lernbereiche,
die allein aus pädagogischen Gründen stets erforderlich sind (vergleiche
Vorbemerkungen).
Da diese Sichtbeziehungen eine frühzeitige Branderkennung ermöglichen
und damit eine
wesentliche Voraussetzung für die vorgenannten Erleichterungen sind, wird
in
Nummer
4.6
verlangt,
dass solche Sichtbeziehungen sichergestellt sind. Nummer 4.6 verlangt
nicht, dass von jeder
Lern- und Arbeitsposition ein
Brandereignis innerhalb des Lernbereichs
frühzeitig
erkannt werden kann,
sondern
von einem
Teil der üblichen Lern- und
Arbeitspositionen aus. Der Sinn und Zweck dieser Anforderung
ist, dass eine
Lehrkraft und
ein Teil
der
Schülerinnen und Schüler von ihren üblichen Lern- beziehungsweise
Arbeitsplätzen
aus ein Brandereignis frühzeitig erkennen können. Es ist vertretbar, dass für
einen Teil
der Schülerinnen und Schüler keine Sichtbeziehung zwischen den einzelnen
Bereichen besteht, da davon ausgegangen werden kann, dass ihre Mitschülerinnen und
Mitschüler im
selben Raum ein Brandereignis frühzeitig erkennen können.
Zu Nummer
5 Rettungswege
5.1 Allgemeine
Anforderungen an Rettungswege von Klassenraum-Flur-Schulen
Schulen, an
denen Kinder und Jugendliche unterrichtet werden, erfordern ein besonderes
Rettungskonzept. Für alle Schulen sind unabhängig von der Zahl der Geschosse oder der
Größe
der Geschossfläche der erste und der zweite Rettungsweg baulich herzustellen. Der
zweite
Rettungsweg kann unter den Voraussetzungen des
Satzes 2 auch ohne notwendigen
Treppenraum
errichtet werden. Da allgemeine Schulen und Förderschulen nur tagsüber
als
Schulen genutzt
werden und die Schulklassen, von den Pausen abgesehen, von Lehrkräften
beaufsichtigt
werden, ist im Gefahrenfall eine geordnete Räumung
in kürzester
Zeit unter
Aufsicht
der Lehrkräfte
möglich.
5.2 Rettungswege durch
Hallen
Satz
2 stellt klar, dass
Rettungswege aus Treppenräumen nicht durch die Halle geführt
werden
dürfen
(§ 35 Absatz 3 Satz 1 BauO NRW
2018).
Die Halle ist kein Raum im Sinne des § 35
Absatz 3 Satz 2 BauO NRW
2018.
5.3 Notwendige
Flure
Die Begrenzung
der Rettungsweglänge auf maximal 35 m ergibt sich aus § 35 Absatz 2 BauO
NRW
2018.
Zusätzlich ist die Begrenzung
der Flurlänge nach Nummer 5.3 zu beachten, wenn
der notwendige
Flur nur eine Fluchtrichtung hat.
Durch
die Bemessungsregel der Nummer 5.8 in Verbindung mit
der Begrenzung
der Breite
notwendiger
Treppen gemäß Nummer 6 auf maximal
2,40 m ergibt sich zwingend
eine
gleichmäßige
Verteilung der notwendigen Treppen über das Gebäude, ohne dass es einer
über
§ 35 Absatz 2 BauO NRW
2018
hinausgehenden
Reglementierung der Rettungsweglänge in
notwendigen
Fluren bedarf. Die Anzahl der erforderlichen notwendigen Treppenräume ergibt
sich faktisch
aus der Grundregel der Nummer 5.1 sowie der
Bemessungsvorschrift der
Nummer 5.8 in Verbindung mit der
Nummer 6.
Die Anforderungen der
Nummern 5.1, 5.2 und 5.3
Satz
1 gelten für
Gebäudeteile von
Schulen, die als
„Klassenraum-Flur-Typ“ genutzt werden. Die
Anforderungen an
Rettungswege für
Lernbereiche sind in Nummer 5.4 geregelt.
5.4 Allgemeine
Anforderungen an Rettungswege von Lernbereichen
Die
Anforderungen der Nummer 5.4 gelten für Gebäudeteile von Schulen, die als
Lernbereiche
genutzt werden.
5.5 Hauptgänge
in Lernbereichen
Nach
Satz 2
sind Hauptgänge Bestandteil der Rettungswege, die aus den
Aufenthaltsräumen
bis zu den
öffentlichen Verkehrsflächen führen. Daraus folgt jedoch nicht, dass ein
Hauptgang
zwangsläufig an einem Ausgang aus einem Aufenthaltsraum innerhalb eines
Lernbereichs
beginnen muss, sondern der Hauptgang kann auch innerhalb des
Aufenthaltsraumes
beginnen.
Hauptgänge
dürfen auch durch Räume innerhalb des Lernbereichs führen, sofern die
Anforderungen
der Sätze 5 bis 9 erfüllt
sind.
5.6 Ausgänge
von Aufenthaltsräumen
Diese Regelung
ist erforderlich, da auch bei der Räumung kleinerer Räume mit größeren
Personenzahlen
im Gefahrenfall problematische Warte- beziehungsweise Stauzeiten entstehen
können, wenn
nur ein Ausgang zur Verfügung steht. Daher wird die Anforderung an die zwei
Kriterien
Raumgröße und Personenanzahl geknüpft. Wird die zulässige Raumgröße oder
Personenanzahl
überschritten, sind mindestens zwei Ausgänge erforderlich.
5.8 Breite der
Rettungswege, Sicherheitszeichen
Die Bemessung
der nutzbaren Breite der Rettungswege entspricht im Wesentlichen
den
Regelungen des Teils 1 der SBauVO (vergleiche §
7
Absatz 4 SBauVO und die Erläuterungen
zur
SBauVO). Nummer 5.8 enthält Bestimmungen über
die Mindestbreiten von
Rettungswegen,
die grundsätzlich einzuhalten sind, als auch eine Bemessungsregel in
Abhängigkeit von der Benutzerzahl. Beispielsweise müssen die Türen von Unterrichtsräumen
erst dann
1,20 m breit sein, wenn die
Unterrichtsräume mindestens 200 Benutzer haben
können.
Die
Mindestbreite der Türen von 0,90 m für Unterrichtsräume und sonstige
Aufenthaltsräume sowie der notwendigen Flure von 1,50 m entspricht dem barrierefreien
Bauen nach DIN
18040 Teil 1, Ausgabe
Oktober
2010.
Die einzelnen Teile beziehungsweise
Abschnitte
eines Rettungswegs (wie Gänge, Flure, Treppen, Durch- und Ausgänge) müssen
im
Sinne
der Sätze 3 bis 6 aufeinander abgestimmt sein. Die
Mindestbreite des
Rettungswegs
darf an keiner
Stelle unterschritten werden. Die Rettungswege sind zu kennzeichnen (DIN EN
ISO
7010, DIN 4844) und müssen eine Sicherheitsbeleuchtung haben (vgl. Nummern 10 und
12).
Eine mehrgeschossige Schule
mit nicht mehr als 60 m Länge und daher nur einem
Brandabschnitt
muss mindestens zwei notwendige Treppen haben (vergleiche
Nummer 5.1).
Einer
notwendigen Treppe mit einer nutzbaren Breite von 2,40 m (vergleiche Nummer 6)
dürfen
maximal 400
Personen (vergleiche Nummer 5.8 Satz 1) zugewiesen werden. Wird
die
nutzbare
Breite der
beiden notwendigen Treppen dieser Schule voll ausgeschöpft, so können
die Treppen
maximal 800 Personen aufnehmen, bei einer Klassenstärke von circa 33 Schülern
ergeben sich 24
Schulklassen. Werden drei Geschosse über diese Treppen erschlossen, wären
in jedem
Geschoss maximal acht Klassen zulässig.
Zu Nummer
6 Treppen, Geländer und
Umwehrungen
Satz
1 begrenzt die
nutzbare Laufbreite notwendiger Treppen, da größere Breiten die
Sturzgefahr
erhöhen. Die Regelungen der Sätze 2 und 3 dienen ebenfalls der
Verkehrssicherheit. Satz 4 legt die Höhen der Geländer und Umwehrungen
gemäß § 38
Absatz
4 BauO NRW
2018 unabhängig von der Absturzhöhe fest. Hinsichtlich der Höhe
der
Fensterbrüstungen gilt unverändert die Regelung des § 38 Absatz 3 BauO NRW 2018
(jeweils
in Verbindung
mit § 50 BauO NRW
2018).
Zu Nummer
7 Türen
Die Regelung
kommt schulbetrieblichen Belangen entgegen, wenn Türen offen gehalten
werden
sollen.
Zu Nummer
8 Rauchableitung
Satz
1 beschränkt
sich auf eine allgemeine Anforderung und benennt das Schutzziel für die
Rauchableitung. Satz 2 beschreibt zwei Möglichkeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Dem
Zweck der
Anforderung kann auch auf andere Weise entsprochen werden,
zum Beispiel
mit
natürlichen
oder mechanischen
Rauchabzugsanlagen.
Die
Öffnungen
zur Rauchableitung in Außenwänden nach Satz 2 sind im oberen
Raumdrittel
anzuordnen. Das werden in der
Regel Fenster sein.
Es können aber auch
Türen, die zum
Beispiel als Austritte dienen oder
auf Balkone führen, für die Rauchableitung genutzt
werden.
Jede
Öffnung zur
Rauchableitung nach Satz 2 muss von geeigneter Stelle bedient werden
können. Die Bedienstellen können
zusammengeführt werden.
Sie sind
zu
kennzeichnen. Zur
Sicherstellung
der Entrauchung sind Zuluftflächen, zum Beispiel feststellbare Ausgangstüren,
mindestens in
der Größe der Rauchableitungsöffnungen im unteren Raumdrittel
vorzusehen.
Nummer 8 Satz 1 und 2
regeln die
Rauchableitung aus Hallen und gelten damit ausschließlich
für
den
Klassenraum-Flur-Typ, da die
Rettungswege aus Lernbereichen nach Nummer 5.4
nicht durch
Hallen führen dürfen. Die Anforderungen an die
Rauchableitung nach Nummer 8
Satz
3 bis 5
gelten dagegen für die Rauchableitung aus Lernbereichen sowie aus Räumen
innerhalb
von Lernbereichen.
Zu Nummer 9 Blitzschutzanlagen
Bauliche
Anlagen, bei denen Blitzschlag nach Lage, Bauart oder Nutzung leicht
eintreten
oder zu
schweren Folgen führen kann, sind gemäß § 45 BauO NRW 2018
mit
Blitzschutzanlagen zu versehen. Sie sollen nach Abschnitt A 2.1.17
des
Runderlasses des
Ministeriums
für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung „Verwaltungsvorschrift
Technische
Baubestimmungen NRW“ vom 7. Dezember 2018 (MBl. NRW. S. 755) in der
jeweils geltenden Fassung (im Folgenden VV TB NRW genannt) die Brandentstehung an der
baulichen
Anlage und eine Gefährdung von Personen durch Blitzeinschläge verhindern. Zu
diesem Zweck
reicht ein äußerer Blitzschutz
aus, der bei einem direkten Blitzeinschlag den
Blitz
einfängt, den Strom außerhalb des Gebäudes in die Erde leitet und auf diese Weise
die
elektrischen
Leitungen schützt und so einer Brandentstehung vorbeugt.
Nach Abschnitt
A 2.1.21.15 VV TB NRW dienen Blitzschutzanlagen auch zum Schutz
von
sicherheitstechnischen
Einrichtungen
und Anlagen. Für Gebäude, die sicherheitstechnische
Anlagen haben,
kann daher auch ein innerer Blitzschutz erforderlich sein, der bei
indirekten
Blitzeinschlägen
in der Umgebung des Gebäudes die elektronischen Bauteile der
sicherheitstechnischen
Anlagen schützt.
Die
Anforderungen an Blitzschutzanlagen ergeben sich aus der Normenreihe DIN EN 62305;
VDE
0185-305.
Schulen müssen
nach Nummer 9 grundsätzlich Blitzschutzanlagen haben. Falls im Einzelfall
der Nachweis
geführt werden soll, dass keine Blitzschutzanlagen erforderlich sind, weil
Blitzschlag
weder leicht eintreten noch zu schweren Folgen führen kann und in dieser
Hinsicht
auf
Teil 2
der Normenreihe DIN EN 62305; VDE 0185-305 zurückgegriffen wird, ist
Folgendes zu beachten:
Teil
2 der
Normenreihe stellt in Bezug auf die Frage, ob Blitzschlag leicht eintreten kann, im
Gegensatz zu
§ 45
BauO NRW 2018 nicht nur auf die Lage, Bauart oder Nutzung baulicher
Anlagen
ab,
sondern auch auf die „Erdblitzdichte“ (Anzahl der Blitzeinschläge je km²
und
Jahr), die sich
jedoch über die Lebensdauer eines Gebäudes ändern kann. Im Hinblick auf
die
Frage, ob
Blitzschlag zu schweren Folgen führen kann, enthält Teil
2 der
Normenreihe
Reduktionsfaktoren (rp) in Abhängigkeit von Maßnahmen wie die Ausstattung
mit
Feuerlöschern, durch die jedoch nicht mit einem geringeren
Schadensausmaß bei
Blitzeinschlag zu rechnen ist. Aufgrund dieser Mängel ist bei der Anwendung des Teils 2 der
Normenreihe
Vorsicht geboten. Es kann mit Einschränkungen auf die Normenreihe
zurückgegriffen
werden, jedoch ist die Normenreihe für die Frage, ob Blitzschlag leicht
eintreten oder
zu schweren Folgen führen kann, nicht maßgeblich.
Zu
Nummer
10
Sicherheitsbeleuchtung
Eine Sicherheitsbeleuchtung
wird nur für bestimmte Räume vorgeschrieben, da Schulen in
der Regel als
Tageseinrichtungen betrieben werden.
Die
Anforderungen an die Sicherheitsbeleuchtung ergeben sich aus den einschlägigen
technischen
Regelwerken.
11
Feuerlöscheinrichtungen und –anlagen
Die Nummer
11 der
Richtlinie verlangt entweder Feuerlöschanlagen in Form von
Wandhydranten für
die Feuerwehr oder –
im Einvernehmen
mit der Brandschutzdienststelle –
Feuerlöscheinrichtungen in Form von trockenen Löschwasserleitungen, da die
Brandbekämpfung
in Schulen mit Lernbereichen in der Regel für die Feuerwehr schwieriger
ist, als die
Brandbekämpfung im Klassenraum-Flur-Typ.
Der Wortlaut
dieser Regelung entspricht zwar mit Blick die Einheitlichkeit des
Bauordnungsrechts den entsprechenden Regelungen für Versammlungsstätten,
Verkaufsstätten und Garagen in der SBauVO, jedoch geht bereits aus dieser Aufzählung
hervor, dass
Wandhydranten in der Regel nur für große Räume mit mehr als 1 000 m²
Grundfläche
vorgesehen sind (vergleiche Nummer 5.14.1 des Runderlasses des Ministeriums
für
Bauen, Wohnen,
Stadtentwicklung und Verkehr „Industriebaurichtlinie“ vom 4.
Februar
2015 (MBl. NRW.
S. 204), der durch Fristablauf mit Ablauf des 7. April 2020 außer
Kraft
getreten
ist). Vor diesem Hintergrund reichen für Lernbereiche, deren Grundfläche
nach
Nummer 4.3 auf
600 m²
begrenzt ist und die sich in den Obergeschossen von
mehrgeschossigen Schulen befinden, trockene Löschwasserleitungen im Regelfall aus. In
allen anderen
Fällen kann in Lernbereichen auf Feuerlöschanlagen und -einrichtungen
verzichtet werden. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für
den
Klassenraum-Flur-Typ weder
Feuerlöschanlagen noch Feuerlöscheinrichtungen
vorgeschrieben
sind. Bei der Entscheidung über die Art der Feuerlöschanlagen
beziehungsweise
Feuerlöscheinrichtungen ist auch zu berücksichtigen, dass bei Schulen ein
Missbrauch von
nassen Löschwasserleitungen nicht auszuschließen ist. Wandhydranten
für
die
Feuerwehr an nassen Steigleitungen sollen daher nur dann gefordert werden, wenn dies im
Einzelfall unabdingbar
ist.
Für den Fall,
dass ausnahmsweise Wandhydranten
erforderlich
sein sollten, wird darauf
hingewiesen,
dass eine Redundanz von Feuerlöschanlagen ausschließlich für Hochhäuser
vorgeschrieben
ist (§ 106 Absatz 2 SBauVO) und für andere Sonderbauten wie Schulen
nicht
erforderlich
ist.
Zu Nummer
12
Alarmierungsanlagen
Bei der
Auslegung der Alarmierungsanlagen und der Anordnung (Anzahl und Lage) der
Alarmierungsstellen sind neben dem Brandfall auch die Räumungsplanung für das
Gebäude
(vergleiche Nummer 14) zu
berücksichtigen.
Im Zusammenhang mit
Alarmierungsanlagen wird darauf hingewiesen, dass Schulen mit
Lernbereichen
keine weitergehenden Anforderungen an die Alarmierung erfordern
als
der
Klassenraum-Flur-Typ, da Lernbereiche immer
räumlich offen und stets mehrere Lehrkräfte
anwesend
sind.
Zu
Nummer
13 Sicherheitsstromversorgung
Für die Planung
und Ausführung der Sicherheitsstromversorgung sind die einschlägigen
technischen
Regelwerke zu beachten. Die in Schulen im Regelfall vorhandene
Sicherheitsbeleuchtung, Alarmierungsanlagen und elektrisch betriebene Einrichtungen zur
Rauchableitung
müssen nicht zwangsläufig an eine zentrale
Sicherheitsstromversorgungsanlage angeschlossen sein, sondern können auch jeweils
einzeln
an einer
Stromquelle für Sicherheitszwecke wie einer Einzelbatterie angeschlossen sein.
Zu Nummer
14 Brandschutzordnung,
Feuerwehrplan
In der
Brandschutzordnung sind die erforderlichen Regelungen über das Verhalten bei Brand
und anderen
Gefahren festzulegen, insbesondere über die Alarmierung
und die
Räumung
der
Schule
(Räumungskonzept). Die Brandschutzordnung bestimmt auch, wie oft das
Lehr- und
Schulpersonal
sowie die Schülerinnen und Schüler über die Brandschutzordnung zu belehren
sind. Belehrung einschließlich
Räumungsübung sollte jeweils nach längeren Schulferien,
mindestens
jedoch zu Beginn des Schuljahres,
durchgeführt werden.
Die Aufstellung
einer Brandschutzordnung ist für Schulen seit dem Jahr 2000 vorgeschrieben.
Schulen
bedürfen in aller Regel keines Brandschutzbeauftragten. Üblicherweise
umfassen
Brandschutzordnungen für Schulen die Teile A und B nach DIN 14096 in der
jeweils
geltenden
Fassung und bestimmen, dass das Lehr- und Schulpersonal zu Beginn des
Schuljahres
über die Brandschutzordnung zu belehren ist. Der Teil B der jeweiligen
Brandschutzordnung, der sich an Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben richtet,
enthält in der
Regel bereits Maßnahmen, die zur Unterstützung von Menschen mit
Behinderungen
und insbesondere Benutzerinnen und Benutzern von Rollstühlen während der
Räumung einer
Schule erforderlich sind. Insoweit handelt es sich bei Satz 2 nur um eine
Klarstellung.
Feuerwehrpläne
werden auf Grundlage der DIN 14095 in der jeweils geltenden Fassung
erstellt.
15
Barrierefrei-Konzept
Bei
Nummer 15 handelt es sich um einen deklaratorischen Hinweis auf die geltenden
Rechtsvorschriften für Barrierefrei-Konzepte (§ 9a Absatz 1 der Verordnung über
bautechnische
Prüfungen). In welchem Umfang Schulen barrierefrei sein müssen, regeln die
Anforderungen
des § 49 BauO NRW 2018 und die konkretisierenden Anforderungen
des
Kapitels
A 4 der
VV TB NRW.
16
Erschließungsplan
Der
Erschließungsplan ist eine zusätzliche Bauvorlage für Schulen mit Lernbereichen und ist
vergleichbar
mit dem Bestuhlungs-
und
Rettungswegeplan nach § 32 Absatz 1 SBauVO. Der
Erschließungsplan dient dazu, insbesondere den Verlauf und die Breite der Rettungswege
(Hauptgänge)
innerhalb von Lernbereichen von Schulen darzustellen. Separate
Erschließungspläne sind nicht Bestandteil des Brandschutzkonzeptes und können deshalb
von
den
Entwurfsverfassenden aufgestellt werden. Im Idealfall werden alle gewünschten
beziehungsweise
voraussehbaren Varianten des Verlaufs der Hauptgänge im
Baugenehmigungsverfahren genehmigt.
Wenn sich im
Schulbetrieb der Bedarf für eine weitere Variante ergibt, dann kann der
Erschließungsplan eine Änderung der Baugenehmigung für die Schule unter folgenden
Voraussetzungen
erheblich vereinfachen:
Sofern der
Verlauf der Rettungswege von den Ausgängen der Lernbereiche bis zu den
öffentlichen Verkehrsflächen im Brandschutzkonzept dargestellt ist und der Verlauf der
Rettungswege
(Hauptgänge) innerhalb der Lernbereiche in dem separaten Erschließungsplan
dargestellt
ist, muss für diese Änderung der Rettungswege innerhalb eines Lernbereichs
lediglich die neue Variante des Erschließungsplanes als Bauvorlage eingereicht werden, einer
Änderung des
Brandschutzkonzeptes bedarf es unter diesen Voraussetzungen nicht. Deshalb
handelt sich
bei dieser zusätzlichen Bauvorlage um eine Erleichterung vor allem für die
Betreiberinnen
oder Betreiber von Schulen
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